22. Spieltag
06.03.2020 20:30
Beendet
Würzburg
s.Oliver Würzburg
77:95
Brose Bamberg
Bamberg
24:2127:2416:1810:32
Spielort
s.Oliver Arena
Zuschauer
3.140

Liveticker

40
22:17
Fazit:
Nach den Gründen für die Niederlage muss man nicht lange suchen: Das 10:32 aus Würzburger Sicht im Schlussviertel spricht Bände. So konnte Bamberg das Spiel mit 95:77 für sich entscheiden und damit zugleich den direkten Vergleich gewinnen. Die Hausherren zerfielen in ihrem traditionell schwächsten Quarter in Einzelaktionen zusammen. „Bei uns war am Ende einfach die Luft raus, ich weiß auch nicht woher das kommt. Wir haben einfach zu viel liegen lassen“, erklärt Coach Wucherer, dessen Vertragsverlängerung um mindestens zwei Jahre kurz vor dem Spiel bekanntgegeben worden war. Hinzu kamen haarsträubende Ballverluste und ein kleiner Schuss Wurfpech. „Sie haben uns bis zum Ende kämpfen lassen, aber wir standen als Team zusammen“, freut sich einer der Gamewinner des Derbys, Jordan Crawford. Der US-Amerikaner war mit 23 Punkten Topscorer seiner Bamberger. Für Würzburg markierte Luke Fischer 20 Zähler. Damit verabschieden wir uns aus der s.Oliver Arena. Guten Abend!
40
22:11
Spielende
40
22:11
Obasohan setzt nach starkem Crossover per Dunk den Schlusspunkt. Das Spiel ist zu Ende.
40
22:09
Marei erkämpfte sich einen Offensivrebound, als stünde die Meisterschaft im entscheidenden fünften Playoff-Match auf dem Spiel. Das ist symptomatisch für die Bamberger, die aus einer starken Defensive heraus vorne massiv an Selbstvertrauen gewannen.
39
22:08
Bamberg spielt jetzt die Uhr bewusst runter. Die Entscheidung ist gefallen, auch wenn Würzburg so wild wie kopflos gegen die Niederlage anrennt.
38
22:05
Fade-away Jumper von Crawford: 88:73. Den 13:0-Run kann Wells mit scharfem Drive zum Korb dann immerhin beenden. Längst läuft den Hausherren aber die Zeit davon.
37
22:03
Im Basketball mag zwar alles möglich sein, hier brauchen die Würzbuger allmählich aber ein handfestes Wunder, wenn sie das Spiel noch drehen wollen. Vertändeln sie nicht den Ball oder verlieren ihn, treffen die Gastgeber aus dem Feld jetzt kein Scheunentor mehr.
36
22:02
Erneut aus halbrechter Position trifft McLean seine Punkte 6 bis 8 und bringt die s.Oliver Arene vollends zum Schweigen. Der Pass war von Sengfelder aus der Zone heraus gespielt wurden. Das Pendel zeigt jetzt deutlich in Richtung der Gäste.
35
22:00
Wells verliert den Ball, im Fastbreak begeht Würzburgs Koch ein unsportliches Foul an Obasohan, der zur Viertelmitte an der Linie bereits auf 83:73 stellt.
34
21:59
Rotzfrecher Dreier nach Kickoutpass von Crawford. Es war der bereits fünfte des US-Amerikaners. Chapman gewährte seinen Gegenspieler maximal einen Zentimeter Platz. McLean erhöht ebenfalls von Dowtown von halbrechts bereits auf 81:73.
33
21:55
Marei hilft in der Verteidigung gut aus und erzwingt damit einen Steal von Crawford, der völlig frei nach vorne stürmt und auf 73:69 erhöht. Bei noch 7:21 Minuten bleibt Coach Denis Wucherer nach diesem 10:0-Run nur die Auszeit.
33
21:53
Plötzlich ist es ganz still in der s. Oliver Arena. Obasohan scort seine Punkte 8 und 9 am Brett und bringt Bamberg wieder in Führung. Auf der Gegenseite begehen die Würzburger eine 24-Sekunden-Violation - der bereits 12. Turnover der Hausherren. Obasohan legt an der Freiwurflinie nach.
32
21:51
Im dritten Viertel markierte Neuzugang Crawford keine Zähler für Bamberg. Jetzt geht der US-Boy über links und legt nach schöner Finter zum 68:69-Anschluss ab.
31
21:50
Weiter geht es im Frankenderby! Das entscheidende Schlussviertel hat angefangen. Fischer lässt Marei im ersten Play ins Leere segeln und vollstreckt per Dunk.
31
21:49
Beginn 4. Viertel
30
21:49
Viertelfazit:
Gefühlt jeder 50:50-Ball scheint jetzt bei den Hausherren zu landen, die zwar mehr Ballverluste produzieren, aber besser treffen. Trotzdem ist hier noch rein gar nichts entschieden. Ein Schlüsselfaktor könnte Marei werden, der in den Schlussminuten des dritten Quarters einige Male gut am Brett in Szene gesetzt werden konnte.
30
21:47
Ende 3. Viertel
30
21:46
Marei netzt mit Ablauf der Uhr und nach schöner Drehung. Dreht der Center jetzt die Partie?
29
21:45
Marei postet auf, kassiert aber ein Offensivfoul. Der Ägypter ist wie sein US-amerikanischer Teamkamerad Lee heute noch kein Faktor für die Gäste. In der bereits vorletzten Minute bedarf es vier Offensivrebounds, bevor Marei ablegt. Auf der anderen Seite des Parketts laufen die Würzburger ein Play für Hulls, der völlig frei von Downtown abschließen darf. Auszeit Bamberg.
27
21:40
Nach herrlicher Verzögerung und Schussfinte dunkt Fischer den Ball beidhändig durch die Reuse. Den Pass gespielt hatte Jordan Hulls, der zwei Bamberger Gegenspieler auf sich gezogen hatte.
26
21:38
Würzburg spielt jetzt mit besonders kleiner Line-up. Wells macht das Spiel entsprechend schnell und legt von rechts mit rechts übers Brett ab. 61:56.
25
21:36
Nachdem die Hausherren mit zwei Körben in Brettnähe antworten könnten, packt Taylor auf der Gegenseite den ganz tiefen Dreier aus. Ins Gesicht von Fischer lötet der Guard damit seine Punkte 19 bis 21.
24
21:34
Nun bekommt auch Etou sein drittes persönliches Foul zugesprochen. Die Foulverteilung ist derzeit stark Würzburg-lastig. Harris nutzt das und etabliert an der Linie einen 8:0-Run unter den Schieber!-Rufen der Heimfans.
23
21:32
Wichtiges Vier-Punkte-Spiel für Taylor auf der Gegenseite. Der Ex-Würzburger bringt sein Team damit wieder in Schlagdistanz. Viele kleinere Fouls auf beiden Seiten - darunter das vierte Persönliche von Chapman - verlangsamen die Partie jetzt merklich. Es deutet sich ein harter Abnutzungskampf an.
23
21:30
Up and under geht Wells an Taylor vorbei und bringt seine Farben zweistellig in Front: 55:45.
22
21:30
Die zweite Hälfte beginnt mit zwei wilden Dreiern auf beiden Seiten. Während Fischer den Ball in einer 4-gegen-5-Situation in den Korb streichelt, bleibt Olinde einige Sekunden lang unterm Würzburger Korb liegen. Der Bamberger Center hatte einen Ellbogen abbekommen. Es geht aber weiter für den Big Man.
21
21:27
Weiter geht es in der s.Oliver Arena!
21
21:26
Beginn 3. Viertel
20
21:15
Halbzeitfazit:
Obwohl Crawford für Bamberg mit 4 von 6 Dreiern nach Kräften dagegen hält: Die bessere Quote aus der Dreipunktedistanz haben die Würzburger (75%, 6/8). In einem hitzigen und umkämpften, aber durchweg fairen Spiel ist das der entscheidende Unterschied. Es handelt sich um ein rundum flüssiges Spiel mit wenigen Fouls auf beiden Seiten. Von den wenigen Ausflügen an die Wohlfahrtslinie sind es aber ebenfalls die Bamberger, die zu wenig aus ihren Möglichkeiten machen. Nur jeder zweite Freiwurf (4/8) fällt durch den Ring.
20
21:12
Ende 2. Viertel
20
21:11
Bowlin for two! Aus dem Dribbling heraus erhöht der Guard zum 49:43. Marei sendet auf der Gegenseite ein Lebenszeichen und verkürzt kurz vor der Pause. Die letzten Zähler gehören aber Fischer, der artistisch trotz eines Fouls von Seric abschließt. Das ist das 51:45 nach zwanzig Minuten.
19
21:07
Kurz schien es, als könnten die Bamberger auf fremden Parkett etwas davonziehen. Würzburg konsolidierte sich aber und wirkt in der Offensive jetzt geduldiger als der fränkische Rivale. Auszeit Bamberg bei noch 1:23 Minuten bis zum Pausentee.
18
21:05
Nach mehreren Dreierwürfen auf beiden Seiten wagt Wells mal wieder den Gang zum Korb. Trotz eines Fouls scort der Combo-Guard. Sein Kollege Bowlin lässt nach Steal und schnellem Abschluss das 45:43 für Würzburg folgen.
17
21:04
Staubtrockene Antwort von Crawford aus der rechten Ecke. Nahtlos lötet der ehemalige NBA-Spieler aus der Distanz. Auf der Gegenseite scort Wells zum 40:40.
16
21:02
Nach einer rasanten Passstaffette bekommt Skyler Bowlin den Ball jenseits des Perimeters und drückt ab: In einem auch nach knapp 16 Minuten völlig offenen Frankenderby steht es 37:37. Auszeit Bamberg.
16
21:00
Bambergs Obasohan schickt den fünften Dreier seines Teams an diesem Freitagabend durchs Netz. Bowlin antwortet auf der Gegenseite von halblinks für seine Würzburger aus derselben Distanz: 34:36.
25
20:59
Etwas glücklich kommt Haßfurther in der linken Ecke zum völlig freien Dreier. Seiner Saisonquote von nur 11% zum Trotz fällt der Ball: 31:31.
14
20:57
Bowlin im Pick-n-Roll mit Luke Fischer bringt die ersten Feldkörbe für Würzburg aufs Tableau. Kam Taylor für Bamberg bleibt aber heiß wie Frittenfett und netzt aus der Halbdistanz.
13
20:56
Bamberg agiert jetzt mit einer Ganzfeldpresse. Hulls kriegt nur einen Notwurf zustande. Erst zwei Sequenzen später und nach beinahe drei gespielten Minuten im Viertel markiert Chapman die ersten Zähler für die Gastgeber an der Freiwurflinie.
12
20:54
Einen schlechten Würzburger Pass fischt Kam Taylor, der das Spielgerät "von Küste zu Küste" befördert, das 29:24 erzielt und WüBu-Coach Denis Wucherer damit zur Auszeit zwingt.
12
20:53
Zwei gute Stops in Folge zeigen, dass die Bamberger jetzt auch in der Abwehr besser zugreifen. Harris nutzt das Momentum auf der Gegenseite und scort am Brett trotz eines Fouls. Auch der Freiwurf sitzt.
11
20:51
Taylor fischt einen starken Offensivrebound und dribbelt das Spielgerät aus der Zone heraus. Nach einigen Pässen markiert der Guard dann die ersten Zähler des zweiten Quarters aus der Dreipunktedistanz.
11
20:50
Beginn 2. Viertel
10
20:50
Viertelfazit:
Zu Spielbeginn bekam Bamberg kaum Center Luke Fischer in den Griff, der acht Punkte am Brett alleine in den ersten fünf markieren durfte. Die Gäste bissen sich aber ins Derby und kämpften sich mit vielen Hustleplays ins Geschehen zurück. Es ist ein flüssiges Spiel, bei dem die Würzburger bis dato aber die etwas ausgewogenere Offensive zeigen.
10
20:48
Ende 1. Viertel
10
20:48
Lee passt den Ball in bester Handball-Manier um die Dreierlinie und findet Taylor. Dieser wirft und trifft trotz Foul. Der fällige Bonusfreiwurf fällt aber nicht. Obiesies Notwurf mit Ablauf der Uhr ins Gesicht von Sengfelder markiert den 24:21-Endstand nach zehn Minuten.
9
20:45
Im Fußball würde man das "Aus der Tiefe des Raumes" nennen: Obiesie zieht beherzt zum Brett, hebt ab und bedient im Fallen den heransprintenden Hoffmann, der per Layup punktet.
8
20:43
Nach seinem soliden Debüt gegen Berlin soll sich heute wohl Crawford für Bamberg warmschießen. Immer wieder Laufen die Mainstädter Plays für ihren neuen Mann. Die letzten Punkte für die Hausherren markierte Etou in der Zone.
7
20:42
Kapitän Harris verkürzt aus der Halbdistanz. Kameron Taylor tut es ihm aus derselben Distanz gleich. Offensiv halten die Gäste dagegen. Was ihnen fehlt sind mehr Stops.
6
20:40
Bowlin penetriert traumhaft über rechts zum Brett und netzt per Layup. Immer wieder kommen die Würzburger zu einfachen Zählern in Brettnähe.
4
20:38
Den bessern Start erwischen die Würzburger, die nach Hookshot von Luke Fischer bereits mit 8:3 führen. Marei kann wenig später nach Offensivrebound verkürzen. Auf der Gegenseite kriegt Würzburg aber Koch völlig offen in Schussposition: 11:5.
3
20:34
Bowlin zieht mit langen Schritten zum Brett, verlegt aber knapp. Sein Teamkamerad Fischer passt auf und vollstreckt per Put-back-Dunk zur 6:3-Führung.
2
20:33
Die ersten Punkte gehören dem ehemaligen Langzeitverletzten Chapman am Brett. Gegenüber antwortet Neuzugang Crawford für Bamberg mit einem Dreier aus dem Lauf.
1
20:32
Der Sprungball landet bei den Hausherren. Würzburger startet mit Wells, Bowlin, Koch, Chapman und Fischer. Ihr fränkischer Rivale geht mit Lee, Crawford, McLean, Sengfelder und Marei in die Partie.
1
20:32
Spielbeginn
20:26
Auf Bamberger Seite blickt man gespannt auf die Integration des nachverpflichteten Jordan Crawford. Gegen Berlin war der Ex-NBA-Spieler einer der wenigen Lichtblicke. Viel wird davon abhängen, wie gut sein Gegenüber, der Würzburger Jordan Hulls, Crawford im Backcourt unter Kontrolle halten kann. Beide spielten in ihren Collegejahren übrigens für die Indiana University – wenngleich auch nicht zur selben Zeit. Gleich geht es los in der s.Oliver Arena!
20:23
Der Coach erinnert sich noch gut an den Triumph aus der Hinserie: „Wir haben in Bamberg gewonnen, sie haben zuletzt in Berlin keine besonders gute Leistung gezeigt. Ich gehe davon aus, dass sie mit einer Portion Wut im Bauch und daher vielleicht noch physischer als sonst spielen werden. Gerade in punkto Physis müssen wir von Anfang an dagegenhalten“, sagt der ehemalige Nationalspieler. „Keine besonders gute Leistung“ ist dabei noch untertrieben. Tatsächlich war die 70:107-Klatsche in der Hauptstadt die höchste Niederlage seit 20 Jahren!
20:21
Bambergs dominante Jahre als Serienmeister dürften genauso Geschichte sein wie Würzburgs frühere Ausflüge in die zweite Liga. Dennoch erklärt die Vergangenheit beider Mannschaften, warum Brose 17 von 19 bisher ausgetragenen Duellen für sich entscheiden konnte. Das Hinspiel jedoch ging an das Wucherer-Team.
20:18
Dabei empfangen die Würzburger als Tabellensiebter den gegenwärtigen Achten. Beide Teams haben bis dato 11 Siege und 9 Niederlagen auf dem Konto. Diese Augenhöhe ist ein relativ neues Phänomen.
20:15
Hallo und herzlich willkommen zum Frankenderby in der BBL. Wenn sich ab 20:30 Uhr s.Oliver Würzburg und Brose Bamberg gegenüberstehen, geht es um mehr als nur Prestige. Beide befinden sich im Kampf um einen der hinteren Playoffplätze.

Aktuelle Spiele

17.03.2020
SC RASTA Vechta
Vechta
VEC
SC RASTA Vechta
ALBA BERLIN
ALB
ALBA
ALBA BERLIN
n.a.
18.03.2020
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Mitteld. BC
Mitteldeutscher BC
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s.Oliver Würzburg
WUR
Würzburg
s.Oliver Würzburg
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Ulm
ULM
ratiopharm ulm
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BGG
Göttingen
BG Göttingen
n.a.
20.03.2020
s.Oliver Würzburg
Würzburg
WUR
s.Oliver Würzburg
GIESSEN 46ers
GIE
GIESSEN
GIESSEN 46ers
n.a.

s.Oliver Würzburg

s.Oliver Würzburg Herren
vollst. Name
s.Oliver Baskets Würzburg
Stadt
Würzburg
Land
Deutschland
Farben
Schwarz, Rot
Gegründet
2007
Sportarten
Basketball
Spielort
s.Oliver Arena
Kapazität
3.140

Brose Bamberg

Brose Bamberg Herren
vollst. Name
Brose Baskets Bamberg
Spitzname
Freak City
Stadt
Bamberg
Land
Deutschland
Farben
Weiß, Rot
Gegründet
1955
Sportarten
Basketball
Spielort
Brose Arena
Kapazität
6.580